Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt.

Ein Gastbeitrag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Archiv-Foto: DGzRS / Die Seenotretter.

 

»Wir fahren dahin, wo es weh tut.«

»Wenn es hart auf hart kommt, zählen Erfahrungswerte. Jeder Einsatz bringt dich ein Stück weiter«, sagt Gerd Schwips. Er ist 2. Vormann auf dem Seenotrettungskreuzer EUGEN im gezeitengeprägten Revier vor Norderney. Genauso wie seine meist ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen fährt er raus, um Schiffbrüchige aus Seenot zu retten, Menschen aus Gefahren zu befreien oder Verletzte und Kranke zu versorgen. »Wir fahren dahin, wo es weh tut«, sagt Gerd Schwips.

Rund 1.000 Seenotretter sind auf Nord- und Ostsee klar zum Einsatz – rund um die Uhr und bei jedem Wetter. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Sie finanziert ihre Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen.

Die DGzRS ist zuständig für den maritimen Such- und Rettungsdienst in unseren Gebieten von Nord- und Ostsee. Sie setzt von 54 Stationen zwischen der Emsmündung im Westen und der Pommerschen Bucht im Osten rund 60 Seenotrettungskreuzer und -boote ein. Die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) koordiniert zentral alle Such- und Rettungsmaßnahmen. Trotz aller Technik: Im Mittelpunkt des Rettungswerkes steht nach wie vor der Mensch. Ohne die freiwillige Bereitschaft der Seenotretter zu ihren nicht selten gefahrvollen Einsätzen wäre die Arbeit der DGzRS nicht denkbar. Jahr für Jahr fahren die Einheiten der Rettungsflotte mehr als 2.000 Einsätze auf Nord- und Ostsee.

»Ich bin sehr stolz darauf, dass die DGzRS seit 150 Jahren freiwillig und unabhängig organisiert und finanziert ist«, sagt Gerd Schwips. Das erfordere viel Motivation aller Kollegen auf See und an Land. »Und das wiederum ist meine Motivation, stets aufs Neue aufs Meer hinauszufahren, um anderen Menschen zu helfen.«

 

 

Spendenkonto:
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)
Sparkasse Bremen
IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16
BIC: SBREDE22

 

(Veröffentlicht am 30. Mai 2018)

 

 

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Ein Gastbeitrag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Archiv-Foto: DGzRS / Die Seenotretter.

 

»Wir fahren dahin, wo es weh tut.«

»Wenn es hart auf hart kommt, zählen Erfahrungswerte. Jeder Einsatz bringt dich ein Stück weiter«, sagt Gerd Schwips. Er ist 2. Vormann auf dem Seenotrettungskreuzer EUGEN im gezeitengeprägten Revier vor Norderney. Genauso wie seine meist ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen fährt er raus, um Schiffbrüchige aus Seenot zu retten, Menschen aus Gefahren zu befreien oder Verletzte und Kranke zu versorgen. »Wir fahren dahin, wo es weh tut«, sagt Gerd Schwips.

Rund 1.000 Seenotretter sind auf Nord- und Ostsee klar zum Einsatz – rund um die Uhr und bei jedem Wetter. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Sie finanziert ihre Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen.

Die DGzRS ist zuständig für den maritimen Such- und Rettungsdienst in unseren Gebieten von Nord- und Ostsee. Sie setzt von 54 Stationen zwischen der Emsmündung im Westen und der Pommerschen Bucht im Osten rund 60 Seenotrettungskreuzer und -boote ein. Die SEENOTLEITUNG BREMEN der DGzRS (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) koordiniert zentral alle Such- und Rettungsmaßnahmen. Trotz aller Technik: Im Mittelpunkt des Rettungswerkes steht nach wie vor der Mensch. Ohne die freiwillige Bereitschaft der Seenotretter zu ihren nicht selten gefahrvollen Einsätzen wäre die Arbeit der DGzRS nicht denkbar. Jahr für Jahr fahren die Einheiten der Rettungsflotte mehr als 2.000 Einsätze auf Nord- und Ostsee.

»Ich bin sehr stolz darauf, dass die DGzRS seit 150 Jahren freiwillig und unabhängig organisiert und finanziert ist«, sagt Gerd Schwips. Das erfordere viel Motivation aller Kollegen auf See und an Land. »Und das wiederum ist meine Motivation, stets aufs Neue aufs Meer hinauszufahren, um anderen Menschen zu helfen.«

 

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(Veröffentlicht am 30. Mai 2018)

 

 

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